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	<description>Das Königreich des Lichts</description>
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		<title>Bewohner der Meere</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 00:31:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LS</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ayren Govart]]></category>
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		<description><![CDATA[In der Bibliothek angekommen, braucht David nicht lange, um die Abteilung mit den Manuskripten über die Tierwelt der alten Welt zu finden. Er war froh, das ihm auf dem Weg zur Bibliothek wieder eingefallen ist, wo er suchen muß, den dieses Gebäude hat sein eigenes chaotisches System. Zahlreiche Gänge mit Regalen mit Büchern, Manuskripten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Bibliothek angekommen, braucht David nicht lange, um die Abteilung mit den Manuskripten über die Tierwelt der alten Welt zu finden. Er war froh, das ihm auf dem Weg zur Bibliothek wieder eingefallen ist, wo er suchen muß, den dieses Gebäude hat sein eigenes chaotisches System. Zahlreiche Gänge mit Regalen mit Büchern, Manuskripten und Schriftrollen vollgetopft. Ein kleines Labyrint in dem er sich in seiner Ausbildung schon das eine oder andere mal verlaufen hatte. Ein kleiner Albtraum für die jungen Studenten und auch er mag diesen unübersichtlichen Ort immer noch nicht. Die Manuskripte, die er für seine Arbeiten benötigt hat er abgeschrieben, oder abschreiben lassen und als Dublikate in seinem Arbeitszimmer so sortiert, das er immer weiß, wo was liegt.<br />
Doch heute konnte er sich schnell durch das Chaos aus Regalen kämpfen und hat auch erstaunlich schnell das Manuskript gefunden, an das er sich noch aus seiner Studienzeit erinnern konnte.<br />
Auf dem Einband steht &#8220;Bewohner der Meere aus der alten Welt von Tiberius Mondkind. Abschrift von Henry Aberdeen&#8221;<br />
In diesem Manuskript hat er schon einmal einen solchen Zahn gesehen und so blättert er es eifrig durch. Er hatte gehört im Original wären sogar farbige Zeichnungen und Photos aus der alten Welt, bei dieser Abschrift muß er sich jedoch auf die Zeichnungen von Aberdeen verlassen, doch zum Glück war dieser ein begabter Zeichner.<br />
Rasch blättert er von Seite zu Seite, bis er schließlich zu den Haien kommt. Die Jäger der Meere, wie sie bezeichnet werden. Spezialisiert auf schnell Angriff und das Töten der Beute. Der optimale Jäger, der seine Perfektion im weißen Hai, dem größten und gefährlichsten seiner Art gefunden hat, wie Mondkind schrieb. Und daneben ist das Bild, das ihn schon damals beeindruckte. Dieser gigantische Jäger, wie er sich aus den Meer erhebt und seine Zähne fletscht. Daneben eine Zeichnung eines Gebisses dessen Zähne fast genauso geformt sind, wie der Zahn den Adrian gefunden hatte.<br />
Doch die Größe passt nicht, Mondkind spricht von einer Länge von vier bis fünf Meter. Doch für diesen Zahn müsste er viel größer sein. Doch beim Durchblättern des Manuskriptes findet David zwar noch größere Meeresbewohner, diese sind aber keine Jäger, die ein solches Gebiss besitzen. Auch die anderen Skripte geben keine Antwort.<br />
Während er ein weiteres Skript durchblättert taucht Ayren hinter ihm auf.<br />
&#8220;Wie könnt ihr Bücherwürmer in diesem Chaos überhaupt was finden? Ich bin zwei mal falsch abgebogen, bis ich dich gefunden habe.&#8221;<br />
David dreht sich um und begrüßt seinen Freund. &#8220;Das ist nur Übung, wenn du mal weißt welche Skripte wo liegen, verläuft du dich auch nicht mehr, das kann aber einige Jahre dauern&#8221; und fängt dabei an zu lachen.<br />
&#8220;Hast du schon gehört, seit heute Nacht ist die Grotte gesperrt. Niemand darf mehr rein und die Garde bewacht die Zugänge. Ich wollte meinen Hauptmann drauf ansprechen, er gab mir aber deutlich zu verstehen, daß ich hier nicht weiter nachfragen soll. Anscheinend wird es nun politisch, mehr wollte er mir nicht sagen.&#8221;<br />
&#8220;Ich habe etwas ähnliches gehört.&#8221; David tritt näher zu seinen Freund und fährt im Flüsterton fort. &#8220;Adrian war heute Früh noch bei mir. Er erzählte wie er und die anderen von der Garde weggeschickt wurden. Er hat vorher aber noch was gefunden, von dem ich gerade versuche herauszufinden, was es genau ist. Ein riesiger Zahn, wie von einem Hai, nur viel größer.&#8221; Dabei zeigt er auf das noch aufgeschlagene Manuskript, damit Ayren sich den weißen Hai ansehen kann.<br />
&#8220;Ich finde nur nichts über größere Meeresbewohner, von denen dieser Zahn stammen könnte. Das einzige was mir noch einfällt, wäre meinen alten Professor der Biologie zu fragen. Ich weiß nur nicht, ob er vertrauenswürdig ist. Der innere Kreis hat sich anscheinend eingemischt und er ist einer ihrer Berater.&#8221;<br />
Frustriert legt er die Manuskripte wieder zurück und verlässt mit Ayren zusammen die Bibliothek. </p>
<p><em>hier geht es bald weiter</em></p>
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		<title>Viele Fragen, wenig Antworten</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 00:29:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[David von Richtberg]]></category>
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		<description><![CDATA[Eigentlich wollte David noch zum alten Sebastian schaun, doch überlegte er es sich anders. Er vermutete schon lange, daß der offensichtlich so redseelige Arbeiter mehr Geheimnisse hat, als der erste Blick verrät. Dieser Priester den Adrian beschrieben hat, kann nur vom inneren Kreis sein, die engsten Berater des Hohepriesters. Sie sind es, die in Haven [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollte David noch zum alten Sebastian schaun, doch überlegte er es sich anders. Er vermutete schon lange, daß der offensichtlich so redseelige Arbeiter mehr Geheimnisse hat, als der erste Blick verrät. Dieser Priester den Adrian beschrieben hat, kann nur vom inneren Kreis sein, die engsten Berater des Hohepriesters. Sie sind es, die in Haven Eden die Zügel in der Hand haben. Der Rat ist die offizielle Macht, doch der innere Kreis schließt die Entscheidungen, die wichtig sind.<br />
Er war einst auch ein Kandidat für diesen Geheimrat, wie er später mal erfahren hatte. Doch sah der innere Kreis seine Stärken als Erfinder und Abenteurer und schickte ihn zum Studien ins Gelehrtenviertel. Er selber war froh über diese Entscheidung, denn mit Politik hatte er nie viel am Hut und wer weiß ob seine Ideen in diesem Schattenrat so willkommen gewesen wären.<br />
Wenn Sebastian als einziger bleiben durfte um sich um die Trümmer zu kümmern, kann das nur bedeuten, das er eine höchste Geheimhaltungsstufe besitzt. Vielleicht sogar höher als David selber. Er hat sowas schon in der Vergangenheit vermutet, dies scheint seine Vermutungen nun zu bestätigen.<br />
Wenn dem so ist, wird ihm der alte viel erzählen, nur nicht das was er wissen möchte.<br />
Er hat eine Schüssel mit Wasser gefüllt, mit dem er sich gründlich wäscht und den Schweiß der unruhigen Nacht abwäscht. Nachdem er sich abgetrocknet hat, sucht er seine feinste Robe aus dem Schrank und zieht sie an. Das offizielle Festgewand der Gelehrten. Eine weiße Robe mit goldenen und silbernen Mustern, ähnlich der Festgewänder der Priester, nur ohne die mystischen Symbole. Und auf der Brust ist das Wappen der Universität eingearbeitet. Ein silbernes Buch über das mit Gold ein Zirkel gesetzt wurde. Heute ist die große Versammlung und er wohnt ihr als Mitglied der Universität bei. Doch vorher hat er noch ganz andere Pläne.<br />
Bevor er sich zur großen Bibliothek aufmacht, geht er noch in sein Arbeitszimmer verfasst eine kurze Nachricht für Ayren und schickt einen Boten mit ihr zur Kaserne.<br />
Viele Fragen beschäftigen ihn, doch er ist sich nicht sicher, ob er auch Antworten finden wird.</p>
<p><em>weiter geht es mit <a href="http://luxoria.de/2012/01/08/bewohner-der-meere/">A007 Bewohner der Meere</a></em></p>
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		<title>Ereignisse der Nacht</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 00:27:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Adrian Bach]]></category>
		<category><![CDATA[David von Richtberg]]></category>
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		<description><![CDATA[Gebannt starrt David auf den riesigen Zahn und kann immer noch nicht fassen, was er sieht. Adrian sieht den erstaunten Blick seines Gegenübers und beginnt zu erzählen. &#8220;Dieser Zahn steckte in einer der Holzblanken und das Holz sah aus, als wenn ein gigantischer Kiefer das Holz zertrümmert hat. Sowas habe ich noch nie gesehen. Kennen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gebannt starrt David auf den riesigen Zahn und kann immer noch nicht fassen, was er sieht.<br />
Adrian sieht den erstaunten Blick seines Gegenübers und beginnt zu erzählen.<br />
&#8220;Dieser Zahn steckte in einer der Holzblanken und das Holz sah aus, als wenn ein gigantischer Kiefer das Holz zertrümmert hat. Sowas habe ich noch nie gesehen. Kennen sie ein Wesen, das sowas anrichten kann?&#8221;<br />
David nimmt den Zahn in die Hand und dreht ihn von einer Seite zur anderen und zuckt zurück, als er sich in den Finger schneidet, beim Streichen über die Schneidefläche. Sofort  zeichnet sich ein feiner Schnitt ab und etwas Blut quillt hervor. Automatisch wischt er den Finger an der Hose ab und bemerkt nicht, daß er eine feine rote Linie auf den Leinenstoff zeichnet, doch der Schnitt war nicht besonders tief so daß die Blutung schnell wieder stoppt.<br />
&#8220;Ich habe so etwas schon gesehen, in einem alten Buch über Meeresbewohner, ich kann mich aber nicht dran erinnern, daß diese Tiere so groß sein können. Ich werde die Manuskripte in der Bibliothek suchen müssen, vielleicht weiß ich dann mehr. Hast du sonst noch was entdeckt?&#8221;<br />
&#8220;Ja, ich fand an zwei Trümmerteilen noch kreisrunde Abdrücke, die bestimmt nicht beim auslaufen des Schiffes da waren, bevor ich das aber genauer anschauen konnte, kamen die Gardisten wieder zurück und haben mich aus der Höhle geschickt und alles abgesperrt. Es kamen dieser Priester der am Kopf und Hals solche Tattoovierungen hatte, wie ihr sie tragt und zwei alte Männer, ich glaube den einen habe ich schon mal als Berater des hohen Rates gesehen, den anderen kannte ich nicht. Und ich hatte das Gefühl ihnen war es auch nicht recht, das ich sie gesehen habe.&#8221;<br />
Er überlegt kurz ob er noch was vergessen hat, bevor er weiter erzählt. &#8220;Dann kam der alte Sebastian zurück und hat sich um die ganzen Trümmer gekümmert. Er wollte das ich ihm helfe, aber dieser Priester wollte das glaub ich nicht. Sie haben mich weggeschickt und ich konnte gerade noch unbemerkt diesen Zahn einstecken. Bitte sagen sie niemanden, das sie dies von mir haben.&#8221;<br />
&#8220;Keine Angst. Ich war ja auch unten, wenn es sein muß, werde ich sagen, ich habe dies gefunden, bevor ich die Grotte verlassen habe. Das hast Du gut gemacht.&#8221;<br />
David schenkt beiden den frisch gebrühten Tee ein und verschwindet kurz in ein Nebenzimmer, das komplett mit Büchern, Skripten und einigen sonderbaren Konstruktionen gefüllt ist. Als er zurück kommt legt er 10 Silbermünzen auf den Tisch.<br />
&#8220;Hier, die hast du dir verdient. Die Informationen sind hoffentlich hilfreicher, als ich es ursprünglich dachte. Und wenn du noch was erfahren solltest, würde es mich freuen, wenn du mir dies mitteilst.&#8221;<br />
Mit einem freudigen Funkeln in den Augen nimmt Adrian die Münzen vom Tisch und steckt sie in einen Beutel mit anderen Münzen.<br />
Während beide noch den heißen Tee aus trinken, schweifen Davids Gedanken bereits ab und versuchen sich zu erinnern, in welchen Manuskripten er genau ein Tier gesehen hatte, zu dem dieser Zahn passen könnte und so verabschiedet sich Adrian, als sein Tee ausgetrunken ist.</p>
<p><em>weiter geht es mit <a href="http://luxoria.de/2012/01/08/viele-fragen-wenig-antworten/">A006 Viele Fragen, wenig Antworten</a></em></p>
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		<title>Ein merkwürdiges Fundstück</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 00:24:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LS</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Adrian Bach]]></category>
		<category><![CDATA[David von Richtberg]]></category>
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		<description><![CDATA[David von Richtberg hat den Rest der Nacht sehr schlecht geschlafen. Immer wieder kreisen seine Gedanken um den glücklosen Abenteurer, der in der Grotte angeschwemmt wurde. Sein größter Traum, die Erforschung der Klippe entfernt sich immer weiter und Verzweiflung macht sich breit. Vor seinen Augen sieht er plötzlich wieder das schmerzverzerrte Gesicht des Abenteurer. Er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>David von Richtberg hat den Rest der Nacht sehr schlecht geschlafen. Immer wieder kreisen seine Gedanken um den glücklosen Abenteurer, der in der Grotte angeschwemmt wurde. Sein größter Traum, die Erforschung der Klippe entfernt sich immer weiter und Verzweiflung macht sich breit.<br />
Vor seinen Augen sieht er plötzlich wieder das schmerzverzerrte Gesicht des Abenteurer. Er schlägt die Augen auf, schwarze Augen, wie er sie schon früher gesehen hat. Die schwarzen Augen der schwarzen Horde. Seine Haut wird bleich und schwarze Adern zeichnen sich ab. Mit einem Lachen öffnet er den Mund und ruft: &#8220;Die Monster werden nie zulassen, das du die Klippen erforscht. Sie werden dich töten!&#8221;<br />
Und alles dreht sich vor seinen Augen und bildet einen Strudel, der ihn zu verschlingen versucht. Immer tiefer wird er ins nichts gezogen und ein riesiges Maul mit riesigen Zähnen zeichnet sich aus dem Nichts ab auf das er zugetrieben wird. Ein Maul das ihn verschlingen möchte. Und je näher er dem tödlichen Schlund kommt, umso lauter werden die Trommeln und weit entfernt hört er, wie jemand ein letztes mal seinen Namen ruft&#8230;<br />
Schweißgebadet schreckt er auf seinem Bett auf und muß feststellen, daß dies nur ein Traum war. Doch das Trommeln ist geblieben und formt sich nun zu einem Klopfen an seiner Tür. &#8220;Herr von Richtberg, ich bin es Adrian. Machen sie auf.&#8221;<br />
 Noch schlaftrunken schweift sein Blick durch den kleinen einfachen Raum. Das Bett auf dem er nun Sitz, ein kleiner Tisch mit drei Stühlen, die kleine Kochniesche und an den Wänden zahlreiche Zeichnungen und Entwürfe von seinen Forschungen und Erfindungen. Durch das verschlossene Fenster scheinen einige Lichtstrahlen und er bemerkt, daß das warme Licht der Sonne langsam das weiße Licht des Kristalls ablöst. Es scheint Sonnenaufgang zu sein, ein Ereignis, das in Haven Eden schon lange an Bedeutung verloren hat, da es immer hell ist. Denn Licht ist die sicherste Waffe gegen die dunklen Lords und ihre Horden. David versucht trotzdem an diesem alten Ritual fest zu halten und ist tagsüber aktiv und versucht Nachts zu schlafen. Und lediglich der feine Unterschied zwischen dem gelblichen Farbton des Lichts zum strahlend weißen Licht des Kristalls zeugt vom Übergang zwischen Tag und Nacht.<br />
Während er aufsteht und Richtung Tür geht streckt er sich und versucht die letzte Müdigkeit abzuschütteln. Obwohl er außer einer weiten weißen Leinenhose nichts weiter an hat, macht er keine Anstalten, sich etwas über zu ziehen und löst die Verriegelungen der Tür, um den frühen Besucher zu empfangen.<br />
&#8220;Komm rein Adrian. Entschuldige ich wollte eigentlich wach leiben, bis du kommst, bin aber dann doch eingeschlafen.&#8221;<br />
Adrian schüttelt ihm zur Begrüßung die Hand und versucht eilig von der Straße ins Haus zu kommen. Seine Kleidung ist noch nass und verschwitzt von der nächtlichen Arbeit.<br />
&#8220;Ich weiß nicht, ob man mich bei ihnen sehen darf. Heute Nacht sind noch komische Sachen passiert. Und am Schluß hat die Garde jeden aus der Höhle geschickt, nur der alte Sebastian durfte bleiben und irgendwelche Forscher oder Gelehrte kamen, die ich noch nie gesehen hatte.&#8221;<br />
&#8220;Setzt dich erst mal. Willst Du einen Tee?&#8221;<br />
&#8220;Gerne, schön heiß am liebsten um die Kälte des Wassers los zu werden.&#8221;<br />
David entzündet eine Öllampe um den Raum zu erhellen und setzt Teewasser auf. Die Fensterläden lässt er absichtlich verschlossen, damit sein Besucher unbemerkt vor neugierigen Blicken von der Straße ist.<br />
Als das Licht der Lampe den Raum erhellt, kann Adrian die feinen mystischen Symbole erkennen, die David am ganzen Körper trägt.<br />
&#8220;Herr von Richtberg, ihr tragt die Symbole der Priester des Lichts?&#8221;<br />
&#8220;Nenn mich David, das förmliche brauchen wir hier nicht. Ja, ich wurde als Kind von den Priestern unterrichtet und ich sollte mal einer von ihnen werden. Doch mein Erfindergeist war zu groß, deshalb wurde ich von den Priestern zu den Gelehrten geschickt, um dort zu lernen. Sie sagten mein Talent wäre im Tempel vergeudet und ich solle das machen, für das mein Herz schlägt.&#8221;<br />
&#8220;Diese Art der Symbole habe ich vor heute noch nie bei einem Priester gesehen. Aber einer der Priester, die heute in der Höhle auftauchten trug diese ebenfalls. Ich glaube seine Tattoos waren gleich, jedenfalls sehr ähnlich.&#8221;<br />
&#8220;Der innere Kreis also.&#8221; murmelt David vor sich hin, so daß es Adrian nicht mitbekommt und sein Blick wird nachdenklich.<br />
Adrian scheint davon nichts mit zu bekommen und sucht etwas in seinen Taschen. Nach kurzem Suchen holt er ein Stück Segeltuch heraus in dem etwas eingewickelt ist. Als er es auspackt und auf dem Tisch legt weiten sich Davids Augen. Ein riesiger dreieckiger Zahn, der doppelt so groß als seine Hand ist.</p>
<p><em>weiter geht es mit <a href="http://luxoria.de/2012/01/08/ereignisse-der-nacht/">A005 Ereignisse der Nacht</a></em></p>
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		<title>Das Geheimnis des Toten</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 23:34:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Adrian Bach]]></category>
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		<category><![CDATA[David von Richtberg]]></category>
		<category><![CDATA[Haven Eden]]></category>
		<category><![CDATA[Sebastian Holler]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Adrian mit dem Heiler zurück kommt, kann dieser nur noch den Tod des Abenteurers feststellen. Die Wunden waren zu groß und er hatte zu viel Blut verloren. Doch mit ihnen kamen auch Soldaten der Garde des Hohepriester David. Sie schirmen den Toten vor den anderen in der Höhle ab und auch David und Ayren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Adrian mit dem Heiler zurück kommt, kann dieser nur noch den Tod des Abenteurers feststellen. Die Wunden waren zu groß und er hatte zu viel Blut verloren.<br />
Doch mit ihnen kamen auch Soldaten der Garde des Hohepriester David. Sie schirmen den Toten vor den anderen in der Höhle ab und auch David und Ayren müssen zur Seite gehen. Lediglich dem alten Sebastian wird es gestattet bei der Leiche zu bleiben. Von einigen Metern Entfernung beobachten die beiden Freunde, wie der alte Arbeiter mit dem Anführer der Soldaten und dem Heiler diskutiert und kurz darauf wird der Leichnam in ein großes Laken eingewickelt. Zusammen mit einem der Soldaten trägt Sebastian den Toten aus der Höhle hinaus und der restliche Trupp der Garde folgt ihnen zusammen mit dem Heiler.<br />
Adrian wurde zuvor noch beauftragt die restlichen Überreste aus dem Wasser zu fischen, was ihm anscheinend sehr recht ist, da er sich in der Nähe der Soldaten nicht wohl zu fühlen scheint. Und so steigt er wieder ins Wasser, um die restlichen Trümmer zu bergen.<br />
Ayren kennt den Heiler, einem alten Mann mit langem weißen Bart. Joseph der Graue, wie ihn die Soldaten nennen, denn meist flickt er die Soldaten zusammen, die bei Einsätzen im Ödland verletzt wurden.<br />
&#8220;Wenn sie den Grauen schicken, dann wollen sie nicht, daß man weiß, was passiert ist. Und dann noch die Garde, mich würde nicht wundern, wenn man uns auffordert, daß wir hierüber stillschweigen müssen. Mich wundert nur, das sie den alten Sebastian den Toten tragen lassen.&#8221;<br />
David schaut noch kurz nachdenklich dem Trupp nach, wie er die Höhle verlässt, bevor er in Gedanken versunken seinem Freund antwortet.<br />
&#8220;Monster sagte er noch, bevor er starb. Und hast Du die Wundform an seinem Bein gesehen, fast so, als wenn das Bein abgebissen wurde. Ich befürchte, wir sind gerade Zeuge davon geworden, das nicht nur die stürmische See eine Gefahr ist, sondern auch andere Wesen die See beherrschen. Ich würde zu gerne wissen, was genau passiert ist.&#8221;<br />
&#8220;Ich kann morgen meinen Hauptmann drauf ansetzen, aber die Garde steht höher als unsere Einheit und ich glaube nicht, daß dies viel Erfolg hat.&#8221;<br />
David dreht sich um zum jungen Adrian, der bereits wieder mit dem Bergen der Trümmer weiter macht. Bevor er ihm zuruft, vergewissert er sich, ob die Garde wirklich weg ist.<br />
&#8220;Hey Adrian, willst du dir etwas Geld extra verdienen?&#8221;<br />
Dieser wirft drei Bretter zum Ufer und nähert sich David mit einem Grinsen im Gesicht.<br />
&#8220;Immer gerne. Was kann ich für sie tun Herr von Richtberg?&#8221;<br />
&#8220;Wenn du in den Trümmern etwas findest, das nicht dort hin gehört, dann bringe es mir und sag niemanden etwas davon. Auch nicht Sebastian. Es sind zwei bis fünf Silberstücke für dich drin.&#8221;<br />
Adrian nickt kurz und widmet sich wieder den Trümmern. Und die beiden haben das Gefühl, das er nun mit mehr Eifer bei der Sache ist.<br />
Sie beobachten ihn noch etwas, bis sie beschließen, die Höhle zu verlassen.<br />
&#8220;Meinst du er wird was finden, das uns verrät, was passiert ist?&#8221;<br />
&#8220;Ich bin mir nicht sicher, aber ich werde morgen vor der großen Versammlung noch beim alten Sebastian vorbei schauen. Vielleicht kann er mir noch was sagen. Ich befürchte nämlich, daß der Rat keine Details bekannt geben wird. Und auch vom Hohepriester werde ich nicht viel erfahren, wenn ich selber nichts in der Hand habe. Da wird auch unsere Freundschaft nicht helfen. Ich muß unbedingt mehr herausfinden, wenn wir meine Pläne verwirklichen wollen.&#8221;</p>
<p><em>weiter geht es mit <a href="http://luxoria.de/2012/01/08/ein-merkwurdiges-fundstuck/">A004 Ein merkwürdiges Fundstück</a></em></p>
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		<title>Die alte Welt</title>
		<link>http://luxoria.de/2011/05/03/die-alte-welt/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 22:02:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Aleszandra Markovic]]></category>

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		<description><![CDATA[Abschrift aus den Archiven der Eisernen Feste. Original 204 von Aleszandra Markovic archiviert in den Forschungshallen der Eisernen Feste. Abschrift der Lesungen über die „alte Welt“ in der großen Halle der Universität der Eisernen Feste. Über die Dozentin Aleszandra Markovic gehört zu den belesensten Archivaren der Eisernen Fest und gilt als Expertin für das Wissen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Abschrift aus den Archiven der Eisernen Feste. Original 204 von Aleszandra Markovic archiviert in den Forschungshallen der Eisernen Feste.<br />
Abschrift der Lesungen über die „alte Welt“ in der großen Halle der Universität der Eisernen Feste.</em></p>
<p><strong>Über die Dozentin</strong><br />
Aleszandra Markovic gehört zu den belesensten Archivaren der Eisernen Fest und gilt als Expertin für das Wissen aus den alten Zeiten und der alten Welt. Das Wissen über die alte Welt hat sie sich durch die intensiven Studien der Archive in den verschiedenen verbündeten Lichtfesten erarbeitet und durch die Teilnahme an einigen Expeditionen in den Trümmern der alten Städte im Niemandsland.<br />
In dieser Vortragsreihe geht sie detailliert auf die Ereignisse der großen Kriege ein.<br />
Diese Aufzeichnung stammt von der Lesung am 24. März im Jahr 204 der neuen Zeitrechnung und wurde als Abschrift an die Archive anderer Lichtfesten gesendet um dieses Wissen zu erhalten.</p>
<p><strong>Einleitung: </strong><br />
Wehrte Professoren, Archivare und Studenten.<br />
Sie haben im Laufe Ihrer Studien bereits die eine oder andere Schrift aus der alten Welt zu sehen bekommen. Beschreibungen über Welten und einem Leben, das so völlig anders ist, zu dem was für sie und mich der heutige Alltag ist.<br />
Sie haben sich bestimmt schon gefragt, welche dieser Informationen sind real, welche sind Fiction? Wie sah die Welt wirklich aus, bevor die dunklen Lords kamen und wie sieht unsere Welt nun wirklich aus?<br />
All diese Fragen sind heutzutage nicht mehr so leicht zu beantworten, denn unser Wissen von der alten Welt ist größtenteils verloren gegangen und es ist gefährlich die Monumente der alten Welt zu durchschreiten, um die heutige Welt und die Spuren der Vergangenheit zu erforschen.<br />
Meine jahrelangen Studien haben aber gezeigt, daß die Menschen der alten Zeitrechnung durchaus kreativ waren. Sie flüchteten sich teils in fantastische Welten, welche von anderen erfunden wurden und so sind die meisten Bücher der alten Zeit Fiction und Fantasie. Sie haben nicht viel mit dem zu tun, wie die Welt damals war, denn diese Bücher galten der Unterhaltung und Zerstreuung der Menschen. Doch die Funde von Zeitungen und Chroniken, geben einem einen gewissen Einblick, wie die Welt einst war. Auch wenn ich feststellen musste, das nicht immer alle Aufzeichnungen als korrekt anzusehen sind, so sind diese Quellen die zuverlässigsten Quellen, die uns zur Verfügung stehen. Verwenden sie daher für geschichtliche Forschungen nur Zeitungen und Chroniken, da diese zeigen, was damals wichtig war und auf der Welt passiert ist.<br />
Die Welt war damals viel größer und weiter als sie es sich vielleicht vorstellen können. Die Menschen unterteilten die Welt in Kontinente und Milliarden Menschen lebten auf Ihr. Nicht nur wenige Siedlungen, wie unsere Lichtstädte galten als sicher, nein die alte Welt besaß kaum Grenzen und man konnte überall hin, ohne die Gefahren, die das Niemandsland heute besitzt.<br />
Doch die Menschen der alten Zeit waren aber auch sehr feindselig und so bekämpften sich die verschiedenen Reiche um mehr Macht zu erlangen und um Zugang zu wichtigen Rohstoffen zu erhalten. Man kann sagen, die alte Welt war ebenso wie heute ein Welt voller Gewalt und Tod. Kriege haben die alte Welt gezeichnet und führten schließlich zum Untergang der alten Welt.<br />
Wichtig waren einst drei mächtige Völkerbunde, welche die Welt unter sich aufgeteilt hatten. Die Vereinigten Staaten des Amerikanischen Imperiums, bildeten ein mächtiges und gewaltbereites Reich, das obwohl es über einen Großteil der Welt herrschte, immer wieder versuchte noch mächtiger zu werden. Diesem gigantischen Völkerbund standen die Vereinten Europäischen Nationen und der Asiatische Völkerbund gegenüber. Den alten Quellen kann man entnehmen, daß es noch ein paar kleinere politische Völker- und Staatenbunde gab, diese waren jedoch nicht besonders mächtig und waren normalerweise Verbündete einer der großen Nationen.<br />
Vor dem letzten großen Krieg wurde die Erde von 3 großen Parteien regiert und die Welt war teilweise schon stark zerstört durch die Kriege um Rohstoffe und Ressourcen. Einst soll es einen vierten Staatenbund gegeben haben, der sich Afrikanischer Stammesbund nannte, doch wurde das Gebiet Afrika in einem der großen Kriege total verwüstet und zur Todeszone erklärt, da dort kein Leben mehr möglich war. Dies war im 4.ten Weltkrieg der Anfang der Zerstörung der Welt in einem bis dahin noch nie gekannten Maßstab.<br />
Die Quellen berichten davon, daß als Folge des 4.ten Weltkrieges die Vereinten Europäischen Nationen sich mit dem Asiatischen Völkerbund zusammenschlossen um eine gemeinsame Front gegen die Vereinigten Staaten des Amerikanischen Imperiums zu bildeten. Amerika verlor in diesem Krieg sämtliche Herrschaftsgebiete außerhalb ihres Stammlandes und wurden von seinen Gegnern stark bedrängt.<br />
Doch der Machthunger dieses Imperiums war so groß, daß sie mit einer Demonstration gigantischer Zerstörungskraft den 5ten Weltkrieg begannen, nachdem sie wieder Kräfte sammeln konnten. Sie zündeten die Megatron-Bombe in einem Gebiet, das man früher Spanien nannte.<br />
Die Zerstörungskraft dieser Waffe war so groß, daß ein Drittel der Gebiete der Vereinten Europäischen Nationen vernichtet und unbewohnbar wurden. Angeheizt durch diesen Akt der Gewalt schlugen die Verbündeten mit aller Macht zurück und beendeten den 5ten Weltkrieg nach gerade einmal einer Woche durch die totale Vernichtung der Vereinigten Staaten des Amerikanischen Imperiums. Sie starteten ein 5 Tage andauerndes Bombardement mit Megatron Bomben.<br />
Vor Ihrer kompletten Vernichtung konnte das Imperium noch 2 Bomben im Gebiet zwischen Asien und Europa zünden, doch ihr Schicksal war zu dieser Zeit bereits besiegelt.<br />
Als der einst so übermächtige Gegner völlig vernichtet war, erkannten die Verbündeten jedoch sehr schnell, daß die enorme Zerstörungskraft dieses Krieges die gesamte Welt aus dem Gleichgewicht gebracht hatte. Ein Großteil der Welt war nicht mehr bewohnbar und die zahlreichen Explosionen rissen die Erde auf und Explosionsrauch, wie auch der Rauch zahlreicher neuer Vulkane begannen, die Erde zu verdunkeln. Die Rede ist von Partikeln, die in die oberen Luftschichten geschleudert wurden und somit das Sonnenlicht von der Erde abschirmten. Kontinente brachen auseinander und an vielen Stellen der Erde ergoss sich glühende Lava in nicht mehr endenden Strömen. Die Welt stand vor dem Kollaps und die Natur konnte nicht mehr gegen die Vernichtung ankämpfen und so stand zu dieser Zeit die gesamte Flora und Fauna der Welt kurz vor der totalen Ausrottung. Dies erkannten auch die Menschen der alten Zeit und versuchten nun vereint die Welt wieder auf zu bauen und das von der Natur noch zu retten, was noch möglich war.<br />
Den Zeitungen kann man entnehmen, daß dies im 24ten Jahrhundert der alten Zeitrechnung passiert ist.<br />
Dies soll ihnen einen groben Überblick über die Ereignisse der großen Kriege geben. In den folgenden Vorträgen werde ich detailliert auf die einzelnen Ereignisse eingehen. Abschließend präsentiere ich Ihnen aktuelle Funde, die etwas Licht in das Projekt „Götterdämmerung“ bringen werden, welches als Auslöser für den Angriff der Thalan d´Sacary gilt.</p>
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		<title>Aleszandra Markovic &#8211; Charakterbogen</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 21:25:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charaktere]]></category>
		<category><![CDATA[Aleszandra Markovic]]></category>

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		<description><![CDATA[Auszug aus den Archiven der Eisernen Feste. Name: Aleszandra Markovic Eltern: Roman Markovic (Geologe im Auftrag der Eisernen Feste) / Ivana Markovic (geb. Tschenova, Bibliothekarin der unteren Archive der Eisernen Feste) Kinder: Andrej Markovic / Mikael Markovic / Nathalie Markovic Mann: unbekannt Geboren: 187 in der Eisernen Feste Gestorben: 229 in der Eisernen Feste Beruf: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Auszug aus den Archiven der Eisernen Feste.</em></p>
<p><strong>Name:</strong> Aleszandra Markovic<br />
<strong>Eltern:</strong> Roman Markovic  (Geologe im Auftrag der Eisernen Feste) / Ivana Markovic (geb. Tschenova, Bibliothekarin der unteren Archive der Eisernen Feste)<br />
<strong>Kinder:</strong> Andrej Markovic / Mikael  Markovic / Nathalie Markovic<br />
<strong>Mann:</strong> unbekannt</p>
<p><strong>Geboren:</strong> 187 in der Eisernen Feste<br />
<strong>Gestorben:</strong> 229 in der Eisernen Feste</p>
<p><strong>Beruf:</strong> Archivar in den unteren Archiven der Eisernen Feste</p>
<p><strong>Weitere Anmerkungen:</strong><br />
Aleszandra Markovic wurde 187 in der Eisernen Feste geboren und wuchs in den unteren Bezirken der Stadt auf. Durch die hohe gesellschaftliche Stellung ihrer Eltern wurde sie früh als Archivarin ausgebildet und in den Studien über die alten und neue Welt eingewiesen. Bereits im Alter von 20 Jahren zählte sie zu den belesensten und bekanntesten Archivaren der Feste und sie verfasste zahlreiche Studien und Schriften über die Entwicklung der Welt. Ihre Abhandlungen bezogen sich zwar nur auf Auswertungen aus schriftlichen Quellen und Erzählungen von Forschungsreisenden, doch ihre Skripte zählen zu den ausführlichsten und detailiertesten der damaligen Zeit. Die meisten Skripte wurden durch Abschriften dupliziert und sind ein fester Bestandteil der Archive der meisten Lichtstädte Luxorias.<br />
Ihr ganzes Leben widmete Sie ihrer Familie und den Archiven, bis sie im Jahr 229 an den Folgen einer Grippe-Epidemie verstarb. </p>
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		<title>S´thakarah (T.M.)</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 18:11:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Völker]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenloser Canyon]]></category>
		<category><![CDATA[Feste Richthoven]]></category>
		<category><![CDATA[Mortis Angeli]]></category>
		<category><![CDATA[S´thakarah]]></category>
		<category><![CDATA[Technokratia]]></category>
		<category><![CDATA[Thalan d´Sacary]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus den Archiven von Lichtenfels, der neuen Haupstadt Luxorias. Diese Schriften wurden gerettet aus den Ruinen der Stadt Saint Aurora und stammen aus der Feder von Tiberius Mondkind. S´thakarah Dieses Wesen ist so mysteriös, wie sein Name. Es wird vermutet, daß er ebenfalls ein Thalan d´Sacary ist, da er die gleichen körperlichen Merkmale aufweist. Doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Aus den Archiven von Lichtenfels, der neuen Haupstadt Luxorias.<br />
Diese Schriften wurden gerettet aus den Ruinen der Stadt Saint Aurora und stammen aus der Feder von Tiberius Mondkind.</em></p>
<p><strong>S´thakarah</strong></p>
<p>Dieses Wesen ist so mysteriös, wie sein Name. Es wird vermutet, daß er ebenfalls ein Thalan d´Sacary ist, da er die gleichen körperlichen Merkmale aufweist. Doch er ist größer und kräftiger gebaut als die anderen Lords und in seinem Gefolge befindet sich kein einziger anderer Thalan d´Sacary.<br />
Bisherige Beobachtungen geben auch Anlaß zu der Vermutung, daß die anderen Lords ihn fürchten und versuchen, ihm und seinem Gefolge nicht zu nahe zu kommen. Treffen die Parteien aufeinander gibt es blutige Gemetzel, deren Sieg die Horde dieses mysteriösen Lords davon tragen.<br />
Wie und wann er unsere Welt betrat ist nicht bekannt, man vermutet aber, daß er bereits durch den Riss der Dimensionen schritt, als Lord Ra´ noch gegen die letzten Verteidiger der Menschen auf dem Feld des Krieges kämpfte. Er beanspruchte das Gebiet jenseits der bodenlosen Canyons für sich und breitete sich dort mit seiner Horde aus Mortis Angeli, den Todesengeln aus, den einzigen Wesen, die man in seiner Nähe findet, Wesen die nicht weniger gefährlich und tödlich sind, als ihr großer Lord.<br />
Anscheinend macht er sich nicht viel aus uns Menschen und so sollen die Lichtfesten Technokratia und Feste Richthoven mehr oder weniger sicher vor Übergriffen sein, da der Kontakt mit diesen Lichtfesten jedoch bereits sehr früh in der neuen Zeitrechnung abriss, kann man dies nicht mit Gewissheit sagen.<br />
Auch weitere Informationen über S´thakarah sind sehr Lückenhaft und unvollständig, da der bodenlose Canyon eine natürliche Barriere zwischen den beiden Reichen darstellt und nur bruchstückhaft Informationen zu bekommen sind.<br />
Einige Forscher wollen sogar herausgefunden haben, daß es früher einige natürliche Übergänge über den bodenlosen Canyon gab, die von den Horden der anderen Thalan d´Sacary aus lauter Furcht vor S´thakarah und seinen Todesengeln eingerissen wurden. Diese Spekulationen konnten meine Forschung bisher jedoch nicht bestätigen.<br />
Und somit bleibt dieses Wesen das wohl mysteriöseste unter den dunklen Lords.</p>
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		<title>Der Klan des Chs Karism (T.M.)</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 17:52:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Völker]]></category>
		<category><![CDATA[Chs Karism]]></category>
		<category><![CDATA[Eiserne Feste]]></category>
		<category><![CDATA[Forpex]]></category>
		<category><![CDATA[Thalan d´Sacary]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus den Archiven von Lichtenfels, der neuen Haupstadt Luxorias. Diese Schriften wurden gerettet aus den Ruinen der Stadt Saint Aurora und stammen aus der Feder von Tiberius Mondkind. Der Klan des Chs Karism Chs Karism ist ein mächtiges Ungeheurer, die Bestie unter den Thalan d´Sacary und wird aufgrund seiner erbarmungslosen Brutalität normalerweise nur der Schlächter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Aus den Archiven von Lichtenfels, der neuen Haupstadt Luxorias.<br />
Diese Schriften wurden gerettet aus den Ruinen der Stadt Saint Aurora und stammen aus der Feder von Tiberius Mondkind.</em></p>
<p><strong>Der Klan des Chs Karism</strong></p>
<p>Chs Karism ist ein mächtiges Ungeheurer, die Bestie unter den Thalan d´Sacary und wird aufgrund seiner erbarmungslosen Brutalität normalerweise nur der Schlächter genannt.<br />
Dieses Wesen ist ein starker und mächtiger dunkler Lord und duldet in seinen Rängen nur wenige andere Wesen außer seiner eigenen Rasse. Die Menschen hasst und verabscheut er. Daher findet man in seinen Reihen keine menschlichen Vertreter der Schwarzen Horde.<br />
Über ihn ist nicht viel bekannt, lediglich daß er zur Zeit des Falls der Lichtfeste Luxorias auf unsere Welt kam und sich gleich im Gebiet des Feuercanyons ausbreitete und seitdem die beiden Lichtstädte Forpex und die Eiserne Feste terrorisiert. Es ist erstaunlich, das diese beiden Festen tatsächlich dieser Aggression und Gewalt widerstehen konnten und noch nicht gefallen sind.</p>
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		<title>Der Klan des Ail s´Mar Din (T.M.)</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 10:34:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Völker]]></category>
		<category><![CDATA[Ail s´Mar Din]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenloser Canyon]]></category>
		<category><![CDATA[Castell Noir]]></category>
		<category><![CDATA[Chs Karism]]></category>
		<category><![CDATA[Eiserne Feste]]></category>
		<category><![CDATA[Feuercanyon]]></category>
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		<category><![CDATA[Klippen der Nacht]]></category>
		<category><![CDATA[Luxoria]]></category>
		<category><![CDATA[Ra´n´Gniu]]></category>
		<category><![CDATA[Thalan d´Sacary]]></category>
		<category><![CDATA[Tiberius Mondkind]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus den Archiven von Lichtenfels, der neuen Haupstadt Luxorias. Diese Schriften wurden gerettet aus den Ruinen der Stadt Saint Aurora und stammen aus der Feder von Tiberius Mondkind. Der Klan des Ail s´Mar Din Ail s´Mar Din trat erst gegen Ende der Schlacht um Castell Noir in Erscheinung. Er war der zweite Befehlshaber der Thalan [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Aus den Archiven von Lichtenfels, der neuen Haupstadt Luxorias.<br />
Diese Schriften wurden gerettet aus den Ruinen der Stadt Saint Aurora und stammen aus der Feder von Tiberius Mondkind.</em></p>
<p><strong>Der Klan des Ail s´Mar Din</strong></p>
<p>Ail s´Mar Din trat erst gegen Ende der Schlacht um Castell Noir in Erscheinung. Er war der zweite Befehlshaber der Thalan d´Sacary und gleicht Lord Ra´ nahezu in jedem Detail, daher gehen die Gelehrten davon aus, daß diese beiden Lords Brüder sind.<br />
Es wird spekuliert, daß er mit seiner Horde erst gegen Ende des Krieges gegen die Lichtfeste Castell Noir zu den Truppen seines Bruder gestoßen ist und somit die entscheidende Kraft mitbrachte, um die Lichtfeste zu fall zu bringen.<br />
Doch nach dem Sieg zog er weiter ins Land um das Land, das noch nicht unter der Kontrolle von Lord Ra´ stand, zu unterjochen. Diese Allianz der beiden Brüder bestand anscheinend nur für diese eine Schlacht, denn Ail s´Mar Din grenzte sein neues Herrschaftsgebiet deutlich von dem seines Bruders ab. Er überrannte mit seinen Horden das Gebiet hinter den Lichtfesten Luxoria und Castell Noir und sein Herrschaftsgebiet erstreckte sich bis hin zu den Klippen der Nacht. Und würde über das Gebiet um die Lichtfesten Forpex und der Eisernen Feste nicht der mächtige Lord Chs Karism herrschen, würde sein Herrschaftsgebiet vom bodenlosen Canyon, bis hin zum Feuercanyon reichen.<br />
In diesem Gebiet hatten sich seit dem Fall von Luxoria bereits einige andere kleinere Gruppen der Thalan d´Sacary ausgebreitet, diese wurden jedoch von der Horde Ail s´Mar Din´s überrannt und verdrängt.<br />
Somit stieg er innerhalb von zwei Jahren zum mächtigsten der Dunklen Lord auf.</p>
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